Markdown - mal testen.

Machen wir uns nichts vor: Wir kommen alle an den Punkt, an dem wir etwas Neues, eine Herausforderung oder ein neues Projekt suchen. Vielleicht liegt das in der Natur der Menschen, vielleicht am Alter oder es ist ein Impuls unserer Gene. Wie dem auch sei: Letztlich suchen wir eine Herausforderung. Und so ist es in der IT mit seiner Themenvielfalt natürlich verlockend, sich in Tausend und einen Thema zu verheddern.

Programmieren zu können, war seit meiner Auseinandersetzung mit der IT Technik immer mein großer Wunsch. Mehrfach habe ich auto-didaktisch verschiedene Programmiersprachen angegangen und bin letztlich gescheitert. Perl, Visual Basic, PHP, Python - nicht das es zu schwer wäre, nein, ich glaube auch, dass jeder Mensch so eine Sprache lernen könnte, aber es ist mein verdammter *Fluch*. Ein Fluch, der mich flüchten lässt, sobald ich denke, zu wissen, wie es funktioniert. Ja, ich halte mich nicht für einen Überflieger oder Dummschwätzer, aber so ist es: Sobald ich denke, dass ich die Struktur einer Sache erkannt habe, verliert diese für mich an Wert. Tja, wie geht jemand dagegen an?

Ich weiß es nicht. Aber so stelle ich mich wieder mal einen Thema: Markdown. Keine große Sache. Letztlich ist es auch nur ein Konzept, dass eine einfache Bearbeitung von Text anbietet. Aber ich mag diese Einfachheit - ich nenne das immer das "Japanische Denken" und diese Schlichtheit verführt mich. Wie gesagt, keine große Sache, aber für mich (wieder einmal) ein Anfang.